David Gramberg

Mit dem Song ‘Autumn Comes’, den er für seine ehemalige Band Mary Lou geschrieben hat, erreichte David bereits über 3 Millionen Streams auf Spotify. Der Herbstsong wird inzwischen in mehr Instagram Reels verwendet als ‘Autumn Leaves’ von Ed Sheeran, ‘bad guy’ von Billie Eilish oder ‘drivers license’ von Olivia Rodrigo und war der perfekte Startschuss für Davids Solokarriere.

Mit seiner Debüt-Single Raise My Bet, die am 1. November erschienen ist, schlägt David Gramberg ein neues Kapitel auf. Sein musikalischer Erfahrungsschatz ist in den letzten Jahren derart gewachsen, dass es dem Künstler kaum möglich war sich dabei nicht neu zu erfinden. Mit einer großen Portion Enthusiasmus erzählt Raise My Bet auf originelle Weise vom Sprung ins Neue und Unbekannte und lässt eine Vielzahl von Einflüssen aus Pop, Rock, Hip-Hop, Folk und Soul zu einem Mix aus purer Lebensfreude verschmelzen. So startet ab der ersten Sekunde ein ganz individueller Roadtrip für jeden Hörer. Im VW Bus oder auf dem Fahrrad, am Lagerfeuer oder auf dem Festival-Zeltplatz, bei Sonnenauf- oder -untergang, mit neuen Freunden oder alten Bekannten – wie, wo, wann und mit wem man dabei auf das Leben anstößt, überlässt der Song voll und ganz der Fantasie.

Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie strahlt Raise My Bet eine ansteckende Zuversicht aus und versprüht mit seinen erfrischend sorglosen Klängen ein unbeschwertes Lebensgefühl und eine Leichtigkeit, nach der man sich lange gesehnt hat. Das treibende Drum-Arrangement und die energetischen Gitarren strotzen vor Überzeugungskraft und untermauern die Aufforderung, mutig für die eigenen Träume einzustehen.

Für einen kurzen Moment taucht der Song in einen Hauch Melancholie und hält inne. Dankbar, in Erinnerungen schwelgend, holt er tief Luft und prescht unbeirrt weiter nach vorn. So erhöht Raise My Bet im wahrsten Sinne des Wortes mit jedem Refrain seinen Einsatz und etabliert sich als mitreißender Feel-Good-Song. Lebensbejahend und gnadenlos optimistisch. Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Getreu dem Motto: Komme was wolle – ”there’s no time to fear!”. Die entscheidendste Aussage des Stücks wird von Background- Gesängen im Stile eines Gospelchors unterstrichen und ist nicht zu überhören. Ein wohltuender Tropfen Hoffnung nach einer langen Durststrecke.

‘What Do I Know’ ist die zweite Single aus David Grambergs kommender Debüt-EP. Mit seinen kraftvollen Chören beansprucht der optimistische Song die Genrebezeichnung ‘Gospel Pop’ ein weiteres Mal.
Mit einem leicht melancholischen Unterton handelt das Stück einerseits von der Ohnmacht der menschlichen Existenz – erkennt aber andererseits, wie wichtig es ist, das Ruder auch manchmal aus der Hand zu geben. Dem dafür notwendigen Vertrauen wird im Refrain der Platz eingeräumt, wo ‘What Do I Know’ den berühmten Satz »Ich weiß, dass ich nichts weiß« geradezu zelebriert. Getreu dem Motto: Gutes kommt zu denen, die glauben, Besseres kommt zu denen, die geduldig sind und das Beste kommt zu denen, die niemals aufgeben.